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<pre>Wehen Wiesbaden hat 5 seiner letzten 6 Liga-Spiele gewonnen und ist das formstärkste Team der Liga.  <p> Im schwierigen Duell gegen die Hertha sollte endlich der Befreiungsschlag folgen, doch nach einem motivierten Beginn ließ der VfL im Laufe des Spiel merklich nach.  <p>  Davor hatte es der zwölffache Meister ein halbes Dutzend Mal vergeblich versucht, die Millionenliga zu erreichen. Gegen Dinamo Zagreb hat es die Truppe von Neo-Coach Gerardo Seoane geschafft. Nach einem enttäuschenden 1:1 zuhause, siegte YB auswärts mit 2:1. <p> An den entgegengesetzten Enden der Tabelle platzieren sich Essen und der FC Ingolstadt jeweils knapp jenseits des Strichs. Während den Schanzern aktuell zwei Punkte zur Liga fehlen, weisen die Hausherren nur ein Polster von einem Zähler auf die Abstiegsplätze aus. <p>  Obendrein spricht einiges dafür, dass die in Teilen überalterte Truppe bei dem aus dem Ruhestand zurückgeholten Heynckes bestens aufgehoben ist: In dieser ungewöhnlichen Konstellation könnte im günstigsten Falle beiden Partien ein wunderbarer zweiter Frühling beschieden sein.  </pre>


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<pre>Als äußerst wahrscheinlich ist aber immerhin anzunehmen, den Münchenern beim ersten echten Härtetest unter Heynckes ein Stimmungsumschwung zu Gute kommen wird; die schwelenden atmosphärischen Störungen wurden infolge des Trainerwechsels zunächst einmal auf Eis gelegt.  <p> Hannover 96 wird sich wohl auf einen ähnlich harten Kampf einstellen müssen. Die Wettanbieter zeigen sich jedenfalls überaus zuversichtlich, dass sich die Niedersachsen beim KSC durchsetzen werden. Der Bundesligist gilt alleine schon aufgrund des Klassenunterschieds als Favorit.  <p>  Zwar musste sich die Truppe von Niko Kovac vor wenigen Tagen gegen den FC Ingolstadt überraschend in die erste Heim-Niederlage der laufenden Spielzeit fügen; in Anbetracht des bislang Geleisteten sollte jene 0:2-Schlappe aber nur ein kleiner Betriebsunfall gewesen sein. <p> Angesichts jener durchaus als sensationell zu bezeichnender Geschehnisse muss es schon überraschen, dass der Verein seither im Pokal überhaupt nichts mehr auf die Reihe bekam: In den letzten zwölf Anläufen war ganze sieben Mal gleich in der Runde Schluss. <p>  Nach Real Madrids souveränem 3:0-Erfolg gegen die Roma bekommt die königliche Vorrundengruppe G bereits nach dem ersten Spieltag das allseits erwartete Bild zu sehen.  </pre> 


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<pre> Bis es kurz vor dem Ziel gegen den späteren Champion aus Wolfsburg eine recht heftige Niederlage setzte, hatte sich der Außenseiter auf der heimischen Alm gegen die Bundesligisten aus Berlin, Bremen und Mönchengladbach durchgesetzt.  <p> Jedoch bleibt die Frage offen, wie wichtig die Bremer den DFB-Pokal nehmen. Da sich die Norddeutschen in der Bundesliga wieder einmal im Tabellenkeller befinden, könnte der Fokus (un)bewusst auf den Liga-Alltag gelegt werden.  <p>  Da es vor der Vorführung in München auch schon in Leipzig und bei der Berliner Hertha Niederlagen setzte, hatte es beim etwas glücklichen 2:2 bei der TSG Hoffenheim zum einzigen Punktgewinn gegen ein Team aus der aktuellen Top 5 gereicht. <p>  Nach den als Gastgebern ohnehin für das Heim-Turnier qualifizierten Brasilianern, holten sich vor wenigen Tagen nämlich auch die blauen Samurai vorzeitig ihr Ticket für die näherrückende Endrunde ab. Die beginnende Mini-WM dürfte somit vom Anpfiff weg weltmeisterschaftliche Vorfreude versprühen — nach der Vermutung der Wettfreunde werden im weiteren Turnierverlauf nichtsdestotrotz noch deutlich hochklassigere und vor allem spannendere Spiele zu sehen sein. <p>  Beide Traditionsklubs bekamen es mit einem Regionalligisten zu tun und setzten sich dabei standesgemäß innerhalb der regulären Spielzeit durch: die Borussen mit 1:0 beim SV Drochtersen/Assel, der VfB mit 3:0 beim FC Homburg.  </pre>


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<pre> Trotz des jeweils glücklichen Endes dürften die beiden Zitterpartien nicht sonderlich gut für das eigene Karma gewesen sein. Folgt man der Theorie einer sich über die Saison ausgleichenden Gerechtigkeit, ist das Glück der Eintracht vermutlich so langsam aber sicher aufgebraucht.  <p> Sucht 1860 (im Bild: David Philipp) sein Heil in der Offensive? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)   <p> Nur die Duisburger Zebras kamen im bisherigen Saisonverlauf ohne jede Heim-Niederlage davon (9 Siege, 3 Remis) <p>  Den Dortmunder Gästen war es zuletzt hingegen nicht vergönnt, ihre Kräfte mit Blick auf das Achtelfinale zu dosieren: Um der tiefen Krise Herr zu werden, konnte sich Stöger im Vorfeld keine Schonung des ohnehin extrem ersatzgeschwächten Kaders leisten.  <p> Die Mainzer haben im Mittelfeld etwas mehr Qualität und werden versuchen, das Spiel zu kontrollieren, aber gegen Dresdens Tempo und Heimstärke müssen sie aufpassen, dass sie nicht in Konter laufen.  </pre>


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<pre> Den Gastgebern gelang es jedoch nicht, die Führung zu erzielen. Gleich mehrmals verhinderte VfL-Keeper Koen Casteels einen Treffer der Hertha.  <p> Unsere Meinung nach wird sich die Korkut-Elf auch beim zuletzt heimstarken FC Hansa Rostock keine Blöße geben. Wir tippen auf einen Sieg des VfB über die Rostocker!  <p>  Doch der Pokal hat andere Gesetze, das trifft auch dann zu, wenn zwei Bundesligisten die Klingen kreuzen. Der Hamburger SV hat im bisherigen Bewerbsverlauf noch keinen Gegentreffer einstecken müssen. Die Gegner gehörten allerdings auch nicht unbedingt zur brandgefährlichen Sorte. <p>  Ansonsten schlossen die Hoffenheimer im bisherigen Saisonverlauf an die Leistungen aus der sensationellen Vorsaison teils nahtlos an.  <p> „Unter 2.5 Tore“ zu einer Quote von 1.98 verspricht derweil eine ungefähr Verdoppelung eures Einsatzes, genießt aber Erfolgsaussichten jenseits der 50 %. Denn meiner Meinung nach könnte es am Sonntag im Donaustadion in der Tat relativ lange 0:0 stehen.  </pre>


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